La méthode législative ou la rationalisation de l'action finalisée de l'Etat

  • Autor/Autorin: Charles-Albert Morand
  • Beitragsarten: Wissenschaftliche Beiträge
  • DOI: 10.38023/a34cfb79-1f2e-48fc-ad58-abc6f7c1ba29
  • Zitiervorschlag: Charles-Albert Morand, La méthode législative ou la rationalisation de l'action finalisée de l'Etat, in: LeGes 1 (1990) 1
Der Beitrag stellt ein neues Instrument zur Optimierung staatlichen Handelns vor: die Gesetzgebungsmethodik. Sie wird im 1. Kapitel als fachübergreifende Disziplin beschrieben, die die Grenzen des Juristischen weit überschreitet. Ihr entscheidendes Kriterium ist die Wirksamkeit staatlichen Handelns (Kapitel 2). Kapitel 3 skizziert die Besonderheiten der Gesetzgebungsmethodik: ihre pragmatische, ''zweckrationale" Ausrichtung (1), ihre Berücksichtigung aller Faktoren des Gesetzgebungsprozesses, den sie als kybernetisches System versteht (2), ihr Interesse am Entstehungsprozess von Gesetzen (3) und ihre dynamische Konzeption von der Wechselwirkung von Recht und Gesellschaft (4). Das 4. Kapitel behandelt die rechtliche Einbindung der Gesetzgebungsmethodik: die Prüfung der Verfassungsrechtlichkeit (1), die Richtlinien für Gesetzgebung und Gesetzestechnik (2) und die Verankerung in Spezialgesetzen (3 ).
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