Consultations et groupes d’intérêt : un aperçu quantitatif

  • Autoren/Autorinnen: Julien Christe / Roy Gava / Frédéric Varone
  • Beitragsarten: Wissenschaftliche Beiträge
  • DOI: 10.38023/78e6bc0f-59ef-4e76-9f1e-169070655103
  • Zitiervorschlag: Julien Christe / Roy Gava / Frédéric Varone, Consultations et groupes d’intérêt : un aperçu quantitatif, in: LeGes 27 (2016) 2
Bei Vernehmlassungen des Bundes bilden Interessengruppen mehr als die Hälfte der Vernehmlassungsteilnehmer. Die Interessengruppen sind vor allem dann aktiv, wenn die Vernehmlassung vom UVEK, vom EDI oder vom WBF eröffnet wird. Die meisten Teilnehmer äussern sich aber nur punktuell. Zu den aktivsten zählen rund zwanzig Dachverbände. Diese vertreten die Privatwirtschaft, Gewerkschaften, institutionelle Akteure und Organisationen,
die für öffentliche Interessen einstehen. Es würde sich lohnen, in weiteren Studien den Einfluss von Interessengruppen während der Vernehmlassung und die Auswirkungen des Verzichts auf Anhörungen und das konferenzielle Verfahren seit April 2016 zu untersuchen.
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