Evaluationen als Wissensgrundlagen für die Gesetzgebung

  • Autoren/Autorinnen: Kathrin Frey / Lionel Kapff / Jean-Christophe Geiser
  • Beitragsarten: Tagungsberichte
  • DOI: 10.38023/1d28e045-dd5c-4571-b862-4f2655c8b1ec
  • Zitiervorschlag: Kathrin Frey / Lionel Kapff / Jean-Christophe Geiser, Evaluationen als Wissensgrundlagen für die Gesetzgebung, in: LeGes 28 (2017) 3
Evaluationen liefern empirisch fundierte Evidenz, die in die Ausarbeitung von Erlassen einfliessen und zur Formulierung von möglichst effektiven Massnahmen beitragen kann. Wird dieses Potenzial von Evaluation in der Konzeptphase der Rechtsetzung erkannt und genutzt? Welche Typen von Evaluationen sind besonders relevant? Welches sind förderliche und hinderliche Voraussetzungen für die Nutzung von Evaluationen in Gesetzgebungsprozessen? Der vorliegende Beitrag erörtert diese Fragestellungen und befasst sich mit der Bedeutung von Evaluationen als Wissensgrundlage für die Gesetzgebung aus Sicht der Forschung. Als Praxisbeispiel dient die laufende Neustrukturierung des Asylbereichs.
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