Les taxes d’incitation environnementales : Pourquoi et comment les évaluer ?

  • Autoren/Autorinnen: Barbara Ronga / Emmanuel Sangra
  • Beitragsarten: Wissenschaftliche Beiträge
  • DOI: 10.38023/43433593-1290-456f-9b11-21f0aef7632a
  • Zitiervorschlag: Barbara Ronga / Emmanuel Sangra, Les taxes d’incitation environnementales : Pourquoi et comment les évaluer ?, in: LeGes 21 (2010) 2
Lenkungsabgaben sind staatliche Massnahmen, die stark gefördert, gleichzeitig aber mit einer gewissen Zurückhaltung eingesetzt werden, da die Umsetzung kostspielig und komplex sein kann. Es besteht die Gefahr, dass die Wirkung einer zu Beginn durchaus wirksamen Lenkungsabgabe mit der Zeit verflacht. Aus diesem Grund ist eine regelmässige Wirkungsprüfung notwendig. Wie kann und soll nun eine solche Evaluation aussehen, damit trotz der komplexen Ausgangslage Aussagen über die Zweckmässigkeit einer Umweltabgabe gemacht werden können? Der Artikel versucht, Antworten auf diese Frage zu geben. Er stützt sich dabei einerseits auf eine Evaluation der Lenkungsabgabe auf flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), einer der ersten Lenkungsabgaben, die in der Schweiz eingeführt wurde. Andererseits soll auf einer allgemeineren Ebene der Frage nachgegangen werden, welche gesetzgeberischen Voraussetzungen die Durchführung solcher Evaluationen erleichtern und wie somit sichergestellt werden kann, dass Lenkungsabgaben dauerhaft wirksam und langfristig wirtschaftlich sind.
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