Wirkungsmodelle: Ursprung, Erarbeitungsprozess, Möglichkeiten und Grenzen

  • Autoren/Autorinnen: Andreas Balthasar / Sarah Fässler
  • Beitragsarten: Wissenschaftliche Beiträge
  • DOI: 10.38023/d28672a3-de1c-4593-8b35-be7d2c181751
  • Zitiervorschlag: Andreas Balthasar / Sarah Fässler, Wirkungsmodelle: Ursprung, Erarbeitungsprozess, Möglichkeiten und Grenzen, in: LeGes 28 (2017) 2
In den letzten Jahren sind Wirkungsmodelle, das heisst eine Veranschaulichung der Ablauf- oder Wirkungslogik eines Gesetzes, einer Strategie oder eines Programms, nicht nur als Basis für die Realisierung von Politikevaluationen, sondern auch als Grundlage für die politische Steuerung immer wichtiger geworden. Ausgehend von den theoretischen Wurzeln in der Programmplanung, der Begleitung der Umsetzung sowie der Evaluation von Programmen legt der vorliegende Beitrag die verschiedenen Einsatzbereiche von Wirkungsmodellen in der öffentlichen Verwaltung dar. Er beschreibt den Prozess der Erarbeitung eines Wirkungsmodells und reflektiert die Möglichkeiten und Grenzen seines Einsatzes. Er kommt zum Schluss, dass Wirkungsmodelle als Bestandteile der modernen Programmplanung und der Evaluation noch an Bedeutung gewinnen werden, dass es aber notwendig ist, in Zukunft vermehrt darauf zu achten, für wen, für welchen Zweck und mit welchen Akteuren Wirkungsmodelle entwickelt werden.
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