Il cantiere del linguaggio istituzionale. A che punto siamo?

  • Autor/Autorin: Michele A. Cortelazzo
  • Beitragsarten: Wissenschaftliche Beiträge
  • DOI: 10.38023/f30f99cc-a01d-4ddb-9418-9fe385bb47f0
  • Zitiervorschlag: Michele A. Cortelazzo, Il cantiere del linguaggio istituzionale. A che punto siamo?, in: LeGes 26 (2015) 1
In Italien wurde in den 1990er-Jahren ein Prozess zur Vereinfachung und Modernisierung der Behördensprache eingeleitet. Nun liegen einige positive Ergebnisse vor, allerdings weniger als eigentlich erwartet. Vor allem in jüngster Zeit verlangsamte sich der Prozess zunehmend. Es gab sogar Anzeichen eines Rückschritts. Positive Signale gibt es, was die ersten Versuche, die Regulierung der Gesetzessprache und die Vereinfachung der Behördensprache aufeinander abzustimmen, anbelangt: Sehr komplexen Erlasstexten werden erläuternde Zusammenfassungen beigefügt; für Standardsituationen in der Behördenkommunikation werden Vorlagen erarbeitet, die allen interessierten Behörden als Muster dienen können; Empfehlungen zum geschlechtergerechten Formulieren werden angewendet; die Reform der Behördensprache und das entsprechende Vorgehen werden in einen europäischen Rahmen gestellt.
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