Das Behindertengleichstellungsgesetz in der Leichten Sprache – ein Beitrag zur Gleichstellung

  • Autoren/Autorinnen: Jasmin Cahannes-Kocher / Andreas Rieder
  • Beitragsarten: Werkstattberichte
  • DOI: 10.38023/10b9a205-601d-478f-a34a-093791b9f8e3
  • Zitiervorschlag: Jasmin Cahannes-Kocher / Andreas Rieder, Das Behindertengleichstellungsgesetz in der Leichten Sprache – ein Beitrag zur Gleichstellung, in: LeGes 27 (2016) 1
In diesem Beitrag wird dargelegt, was das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen dazu veranlasst hat, das Behindertengleichstellungsgesetz in der Leichten Sprache auf dem Rechtsportal des Bundes zu publizieren. Es wird erklärt, was und für wen die Leichte Sprache ist. Mit Zitaten aus Interviews mit Menschen, für die Texte in der Leichten Sprache gemacht werden, wird gezeigt, was diesen Menschen Texte in dieser Sprachform bedeuten und warum sie gerade auch behördliche Texte – und folglich auch Gesetzestexte – in dieser Sprachform wünschen. Der Beitrag plädiert für die Leichte Sprache als wichtiges Instrument der Gleichstellung und der Beteiligung und dafür, dass auch – zumindest ausgewählte – Gesetze in dieser Sprachform zur Verfügung gestellt werden.
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